10. Mai 2021

Impfberatung in meiner Praxis

Bislang war es Privatärzten leider nicht möglich, ihre Patientinnen und Patienten gegen Covid zu impfen, da sie keinen Impfstoff erhalten konnten. Die „Allgemeinverfügung zur Sicherstellung der flächendeckenden Verteilung von Impfstoffen gegen COVID-19 an Arztpraxen“ vom 31. März 2021 hat die Abgabe von Impfstoff an Privatärzte ausdrücklich untersagt: „Apotheken geben auf Bestellung Impfstoff gegen COVID-19 ausschließlich an die an der vertragsärztlichen Versorgung teilnehmenden Arztpraxen ab, die sie mit Praxisbedarf versorgen.“

In Gesprächen auf der Bundesebene zeichnet sich nun eine Lösung ab: der Privatärztliche Bundesverband (https://www.pbv-aerzte.de/) soll bundesweit und zentral Verteilung des Impfstoffes an Privatärztinnen und Privatärzte organisieren.

Damit wird auch meiner Praxis die Möglichkeit gegeben, bald unsere Patienten bei Interesse zu impfen.

Gleichzeitig nimmt das Impftempo in Deutschland zu. Vor einer erwünschten Impfung sollte Ihnen alles Wissenswerte zu Ihrem bevorstehenden Impftermin bekannt sein:

Wirksamkeit der Impfstoffe, potenzielle Nebenwirkungen und was es vor und nach der Impfung zu beachten gilt. Je nach Informationsbedarf können Sie individuell während eines virtuellen Arztgesprächs im Rahmen unserer Videosprechstunde Antworten auf verschiedene Fragen erhalten. Bitte informieren Sie sich in den nächsten Tagen auf meiner Webseite über unser Angebot zur Impfberatung in unserer Videosprechstunde und eines anschließenden Impftermins.

Foto: Tim Reckmann/pixelio.de

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3. Mai 2021

Yoga gegen Rückenschmerzen

Bei chronischen Rückenschmerzen empfehle ich, die medikamentöse Therapie durch nicht-medikamentöse Maßnahmen zu ergänzen.

Eine Studie konnte zeigen, dass Yoga ebenso wie die Physiotherapie nachweisbar und effizient chronische Rückenschmerzen lindert. Eine Kombination aus Yoga, Physiotherapie und hinreichender persönlicher Aufklärung scheint dabei noch wirksamer zu sein als eines der drei Verfahren allein.

Deshalb empfehle ich zur Ergänzung unseres Praxiskonzeptes neben individueller Analyse, einer nicht-medikamentösen Schmerztherapie und zielgerichtetem Eigentraining unser Orthinform-Portal. Hier bekommen Sie jede Woche eine neue geeignete Yogaübung kompetent vermittelt.

Foto: Kari Shea/Unsplash

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25. April 2021

Kreuzbandriss – das Gehirn passt sich an

Untersuchungen der Universität Paderborn zeigen, dass es nach Verletzungen des Kreuzbandes zu veränderten Hirnfunktionen kommt. Diese könnten bei Betroffenen trotz gelungener Operation für weitere Schmerzen und Funktions-Defizite verantwortlich sein.

Bei der Erforschung von Hirnfunktionen bei Patienten nach Kreuzband-Operationen wurden Schwierigkeiten festgestellt, die gewohnte Stabilität im Kniegelenk zu erreichen. Infolge verminderter Gleichgewichtsfähigkeit und Haltungskontrolle steigt dabei auch nach Abschluss der Rehabilitation das zukünftige Verletzungsrisiko des Kniegelenks.

Veränderte Hirnprozesse für Wahrnehmung und Verarbeitung bestimmter Reize sind demnach für die Steuerung von Bewegungen zuständig. Während bisher überwiegend die Muskelfunktion (Kraft, Bewegungskontrolle etc.) als wesentliche Trainingsziele nach Kreuzbandoperationen galten, gewinnen jetzt offenbar Mechanismen der Gleichgewichtskontrolle für die Rehabilitation an vornehmlichem Interesse.

Bei der Überprüfung der Gleichgewichtsfähigkeit unterschiedlicher Sportler des Breiten- und auch des Leistungssports wurden bei der Messung unterschiedlicher Bewegungsparameter gleichzeitig Hirnströme untersucht.

Die ersten Ergebnisse solcher Untersuchungen deuten darauf hin, dass „Kreuzband-Patienten“ möglicherweise vermehrt optische und körperliche Wahrnehmung benutzen, um so verletzungsbedingte Veränderungen im Kniegelenk auszugleichen.

Einfach ausgedrückt: Das Gehirn passt sich der verletzungsbedingten Veränderung des Kniegelenkes an. Weitere Studien zur Überprüfung der Ergebnisse sollen folgen.

Foto: Jesse Orrico/Unsplash

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27. Dezember 2020

Unser Hygienekonzept in der Pandemie

Durch unser detailliertes Hygienekonzept ermöglichen wir Ihnen einen sicheren Praxisbesuch während der Corona-Pandemie...

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18. April 2021

Kampfsport für Kinder? Eine gute Idee!

Schon im frühesten Alter haben Kinder Spaß an der Bewegung und entwickeln gleichzeitig ein Gefühl, ihre Energie noch besser zu kanalisieren. Dies ermöglicht Eltern aus orthopädischer Sicht, durch die Wahl haltungserzieherischer Sportarten (Tanzen, Reiten, Kampfsport) einen notwendigen körperlichen Ausgleich für auch bei Kindern zunehmendes Sitzen zu schaffen. Zwar kann man als Eltern nicht alles vorgeben und kontrollieren, aber zumindest für die richtigen Impulse sorgen.

Beim Kampfsport kommen neben den körperlichen Vorzügen koordinativ anspruchsvoller Bewegungen auch noch Respekt, Etikette, Höflichkeit und der Selbstverteidigungsaspekt hinzu. Unterschiedliche Schnupperangebote helfen auch den Eltern, um herauszufinden, was dem Kind Spaß macht und wofür es Talent hat. Erzwingen darf man nichts.

Gerade in den Kampfkünsten ist ohne die Gefahr des Überforderns ein frühes Beginnen zu empfehlen. Mit einem jugenderfahrenen Trainer und einem für die jeweilige Altersgruppe angebotenen Programm kann das Training für Jungs und Mädchen schon ab dem dritten Lebensjahr beginnen. Spaß, Motivation und verletzungsfreies Training sind nur möglich, wenn Kinder zu Beginn mit Gleichaltrigen trainieren.

Unter den unterschiedlichen Kampfsportarten gibt es "weichere" Sportarten, die Gegner, um ihren Angriffen zu entgehen, zu nBoden werfen oder in eine Aufgabeposition bringen. In diese Liste fallen Fernost-Klassiker wie Judo, Ju-Jutsu und Aikido, aber auch das westliche Ringen, welches gerade für Kleinkinder sehr empfehlenswert ist. Daneben gibt es noch rein selbstverteidigungsorientierte Sportarten, wie z.B. Wing-Tsun oder stilfreie Angebote. Daher spricht man hier auch von Kampfkunst anstelle von Kampfsport. Ein Wettkampf findet in diesen Sportarten nicht statt.

Zu dem bei Kindern beliebten Austoben trägt auch eine allgemeine Athletikausbildung bei. Sie verhindert, dass bereits in frühen Jahren einseitige Bewegungsmuster antrainiert werden. Ebenso kann Selbstverteidigung neben dem Erlernen körperlicher Techniken vor allem das Erkennen und Vermeiden von Gefahrensituationen durch selbstbewusstes Handeln vermitteln.

Ein gutes Kindertraining beinhaltet neben Spielen und Geschicklichkeitsübungen das Erlernen und das Entwickeln von Grundfertigkeiten wie Balance, Reaktionsfähigkeit, Beweglichkeit und Körperspannung.

Foto: Pixabay

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6. April 2021

Kniegelenkarthrose bei Profifußballspielern

Die Frage, ob Profifußballer mit oder auch ohne jegliche maßgebliche Gelenkverletzung ein erhöhtes Risiko für das Auftreten einer Kniegelenkarthrose haben, wurde wissenschaftlich untersucht.

Aufgrund der besonderen Laufleistung mit häufigem „stop and go“ ist der Kniegelenkknorpel während des Fußballspiels beim raschen Richtungswechsel und beim Umdribbeln des Gegenspielers einer außergewöhnlichen Belastung ausgesetzt. Hinzu kommt ein in Form von Kreuzband-, Meniskusriss oder Knochenbruch erhöhtes Verletzungsrisiko. Entgegen sonstigen Kleinstverletzungen in Form von Prellungen oder Verrenkungen führen solche Verletzungen oftmals nachträglich zur Entwicklung einer Arthrose.

Anhand der Auswertung einer größeren Zahl von wissenschaftlichen Arbeiten zeigte sich bei männlichen Sportlern ein deutlicher Zusammenhang zwischen Fußballspielen und der Entstehung einer „Gonarthrose“.  Danach ist das Arthroserisiko bei männlichen Fußballspielern im Vergleich zur männlichen Allgemeinbevölkerung um das 2,3- bis 4-fache erhöht. Dies gilt vor allem für Fußballspieler mit o.g. größeren Gelenkverletzungen.

Bei Arthrosen des Kniegelenkes handelt es sich um die häufigste Arthroseform, gefolgt von Sprunggelenk, Hüftgelenk und Wirbelsäule, mit der Konsequenz einer schlechteren Lebensqualität.

(Quelle: deutsches Ärzteblatt, Jg. 118, Heft 4, 29.01.2021)

Foto: Omar Ram/Unsplash

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28. März 2021

Die Anspannung beim Autofahren

Die Sitzhaltung ist die problematischste alltägliche Haltungsform des Menschen, mitverantwortlich für die Entstehung von Rückenschmerzen v. a. auch in der Arbeitsbelastung des Autofahrens.
Während Kopf und Rumpf bei idealer Körperhaltung über der Wirbelsäule und dem Becken ausbalanciert werden, ohne dass die Nacken- und Rückenmuskeln irgendein Gewicht zu tragen brauchen, sind letztere bei allen hiervon abweichenden Kopf- bzw. Rückenhaltungen angespannt, um das Gewicht des Kopfes und des Rumpfes gegen die Schwerkraft halten zu können. Dies gilt gleichermaßen für die Rückenmuskulatur im Stehen. In Abhängigkeit von jeglicher Haltungsabweichung, befinden sich unterschiedliche Nacken- und Körpermuskeln in Anspannung. Dauerhafte Haltungsabweichung führt über Dauerkontraktionen zu chronischer „Verspannung“. Dies ist Ursache von unterschiedlichen Kopf-, Nacken- und Rückenschmerzen. Bei infolge anhaltend psychischer Anspannung oder haltungsschwachem Rundrücken mit nach vorn gestreckt und in den Nacken gelegter Kopffehlhaltung können zunächst unspezifische Nacken- und Rückenschmerzen entstehen, mit längerfristig dauerhaft fehlbelasteten Strukturen. Damit ist das Angebot einer Haltungsbewertung und Muskelspannungsbeurteilung auch ein Beitrag zur eigenen Verkehrssicherheit. Neben modernen diagnostischen Möglichkeiten zur messtechnischen Beurteilung von Körperhaltung und muskulärer Spannungsverteilung stehe ich Ihnen für weitere Fragen bzgl. Haltungsstörung und Rückenschmerz zur Verfügung.

Foto: Rolando Garrido/Unsplash

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21. März 2021

Leitliniengerechte Therapie des Rückenschmerzes

Leitlinien fassen als Empfehlung das aktuelle medizinische Wissen medizinischer Fachgesellschaften zusammen, wägen Nutzen und Schaden von Untersuchungen und Behandlungen ab und geben auf dieser Basis konkrete Empfehlungen, wie eine Erkrankung festgestellt und behandelt werden sollte. In diesem Sinne werden orthopädische Krankheitsbilder wie der akute oder chronische Rückenschmerz in meiner Praxis im Regelfall nach diesen Leitlinien behandelt:

  • Stimulationsbehandlung zur muskulären Aktivierung
  • Anleitungen zur Eigentherapie und zum Eigentraining mit individuell am Befund orientiertem Trainingsplan
  • Entspannungsverfahren wie Stufenlagerung und myographisch unterstützte Jacobson’sche Entspannung
  • Wärmeanwendung z.B. in Form von Naturmoorpackungen
  • Chirotherapie und manuelle Therapie einschließlich Faszienmobilisierung
  • Verhaltenstherapie und Biofeed-Back-Training
  • zurückhaltend begleitende Medikation mit Naproxen, Ibuprofen, Metamizol und Opioiden
  • bei Beschwerdepersistenz perkutane Therapieverfahren wie Wirbelgelenkinfiltrationen unter Einhaltung hygienischer Standards und bildgebender Kontrolle

Studien zeigen, dass bei chronischen Kreuzschmerzen zur wirksamen Schmerztherapie multimodale Programme gegenüber einzelnen Behandlungsformen im Vorteil sind. Neben der durch Bewegungstherapie erfolgenden Förderung körperlicher Funktionsfähigkeit helfen oftmals zusätzliche psychologische Therapieangebote, Schmerzbehandlung mit Medikamenten, Schulungen und Maßnahmen zur Stressbewältigung zur Rückkehr in den Beruf oder in den geregelten Alltag.

Wir haben Ihnen hierzu einiges anzubieten. Sprechen Sie uns an!

-> Machen Sie doch vorab einen Rückenschmerztest bei sich zu Hause.

Foto: Toa Heftibar/Unsplash

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15. März 2021

Gang-Analyse von Bewegungsverhalten

Schon geringe Fehlbelastungen können bei Ausdauerbelastungen des Gehens und Laufens zu erheblichen Überlastungsschäden führen.

Dank eines neuen Gang- und Laufanalysesystems lassen sich in meiner Praxis biomechanische Fehlbelastungen oder -Fehlstellungen anhand zeitlich unaufwendiger Messung ebenso objektiv und präzise darstellen, wie Abweichungen im Bewegungs- und Gehverhalten – bei Sportler:innen ebenso wie in der Nachsorge nach Operationen oder Verletzungen.

Neben der Aufdeckung von Fehlhaltungen dienen die Messergebnisse der Aufdeckung von Gleichgewichtsstörungen und Schonhaltungen und tragen zur Therapieentscheidung auch bei schuhorthetischen Versorgungen bei.

Detaillierte Analysen im Bewegungsverhalten dienen insbesondere als Grundlage für anschließend effektive Therapiemaßnahmen und Trainingsempfehlungen.

Foto: Damir Spanic/Unsplash

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5. März 2021

Biofeedback gegen Muskelverspannungen

Neben einem bewährten Therapieprogramm zur symptomatischen Therapie von Schulter-Nackenverspannungen, muskulären Rückenschmerzen und Spannungskopfschmerzen bietet meine Praxis ein Übungstherapieverfahren zur Behandlung von fehlgesteuerter Muskelspannung.

Anhand visualisierter Spannungszustände werden Patient:innen in die Lage versetzt, ungünstige und beschwerdebegründende Spannungsstörungen sowohl am Arbeitsplatz, als auch bei alltäglichen Tätigkeiten zu erkennen und zu beeinflussen.

Foto: Jacob Bentzinger/Unsplash

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28. Februar 2021

Myographie – Analyse der Muskelfunktion

Anstelle von Bandscheibenvorfällen, Infektionen oder Tumoren werden Schulternacken- und Lenden-Hüftbeschwerden in mehr als 98 % der Fälle durch Muskelfunktions- und -Spannungsstörungen verursacht. Ein gesunder, starker Rücken benötigt gesunde kräftige Muskeln, um den Anforderungen im Alltag oder sportlichen Aktivitäten gewachsen zu sein.

Mittels auf der Haut angelegten Oberflächenelektroden lässt sich in meiner Praxis eine präzise Beurteilung der Muskelfunktion in Bezug auf Kraftentwicklung, Koordination und Verspannungsverhalten durchführen.

Damit gewinnen wir wichtige Informationen über abgeschwächte oder verspannte Muskulatur zugunsten einer zielgerichteten Therapieplanung, sowohl in Bezug auf chronische als auch postoperative oder posttraumatische Störungen.

Fotos: Jürgen Sindhu

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